Über Restaurant Brückenschänke

Das heute Gasthaus befindet sich in historischen Gemäuern. Innerhalb der Grundmauern befand sich eine ehemalige Synagoge.

Im Sommer 1956 eröffnete die Seniorchefin, Hildegard Porten, ein kleines Café.

Der heutige Eingangbereich war mit 10 4er Tischen und einer Theke ausgestattet.

Frau Porten führte dieses Lokal anfangs alleine, während Ihr Gatte sich um den eigenen

Weinbaubetrieb kümmerte Im Jahre 1961 erfolgte  dann die erste Erweiterung. Herr Walter Porten baute das ehemalige

Kelterhaus in einen Schankraum um, eine kleine Nische mit einer Musikbox entstand und im Kellerbereich wurde eine Kegelbahn sowie Betriebsfläche für den Weinbaubetrieb gebaut.

Die kleine Nische war beliebter Treffpunkte für junge verliebte Pärchen.

Die Kegelbahn und die Kellerbereiche wurden im Herbst und zu Karneval zu Bar und Tanzräumen unfunktioniert. Es fanden zu der Zeit viele Musikveranstaltungen dort statt und die jeweils mit einem bestimmten Thema dekorierte Bar erfreute sich großen Zulaufs.

Im Jahre 1969 erfolgte dann der nächste Schritt zum heutigen Erscheinungsbild des Restaurant. Man wollte sich nun ganz der Gastronomie widmen. Der Weinbaubetrieb wurde aufgegeben und der hintere große Gastraum mit ca. 80 Sitzplätzen wurde gebaut und die Küche vergrößert und neu eingerichtet.

Herr Porten und seine Gattin standen nun gemeinsam in der Küche und verwöhnten Ihre Gäste stets mit regionalen und gut bürgerlichen Gerichten, wobei immer Wert auf Qualität und Frische gelegt wurde.

Nach dem plötzlichen Tod von Herrn Porten sen. übernahm dann die Tochter, Pia Porten, 1995 den elterlichen Betrieb und führte ihn im Stil und Sinne der Firmengründer bis 2018 weiter.

Unter Ihrer Regie wurde dann auch im Jahre 2002 die Terrasse erweitert und lädt seid dem an den sonnigen Tagen zum verweilen ein.